Backen | Klassischer Käsekuchen

Heute gibt es einen klassischen Käsekuchen mit Boden Rezept  von mir. Wirklich nichts außergewöhnliches denkt Ihr jetzt. Aber für mich schon. Warum ? Weil ich sonst immer den Käsekuchen ohne Boden backe. Nur das ich mein Rezeptheft verlegt habe. Einmal nicht dahin gelegt wo meine Rezepte sind und schwups…. ich muss nächste Woche ganz genau mal nachsehen. Es wird sich schon wiederfinden. Das Rezeptheft habe ich mir angeschafft als ich 14 Jahre war. Nach und nach habe ich alle dort alle Rezepte von meiner Mutter und meine Oma gesammelt die mir besonders gut schmeckten. 
Backen war viele viele Jahre wirklich nicht so meins. Ich koche ja lieber und wenn mich jemand fragte, was für einen Kuchen ich für eine Feier backe, dann habe ich immer Käsekuchen gesagt. 
Hier nun das Rezept für den klassischen Käsekuchen 
ZUTATEN
Für 12 Stücke

Für den Teig:

    • 250 g Mehl
    • 70 g Zucker
    • Salz
    • 1 Ei, (Kl. M)
    • 125 g kalte Butter

Für den Belag:

    • nach Belieben 40 g Rosinen, und 2 El Rum
    • 500 g Magerquark
    • 250 g Quark, (20 % Fett)
    • 5 Eier, (Kl. M)
    • 180 g Zucker
    • Mark von 1 Vanilleschote
    • 2 El Zitronensaft
    • 50 g Speisestärke
    • 200 g Schlagsahne
    • 2 El Semmelbrösel
    • Puderzucker, zum Bestäuben

außerdem:

  • Springform à 28 cm Durchmesser
ZUBEREITUNG

Für den Teig das Mehl auf die Arbeitsfläche sieben. In die Mitte eine Mulde drücken, Zucker und 1 Prise Salz daraufstreuen und das Ei hineingeben. Butter in Flöckchen auf dem Rand verteilen. Alle Teigzutaten vom Rand aus rasch zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Teig zur Kugel formen und flachdrücken, in Folie gewickelt 30–60 Minuten kalt stellen.

Für den Belag nach Belieben die Rosinen in Rum einweichen. Quark in einem Sieb abtropfen lassen. Ofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen. Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche etwas größer als die Form ausrollen. Die Form fetten und mit dem Teig auskleiden, dabei einen Rand bilden. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen und die Form kalt stellen.

klassischerkaesekuchen

Die Eier trennen. Abgetropften Quark, Eigelb, 100 g Zucker, Vanillemark, Zitronensaft und Speisestärke verquirlen. Eiweiß steif schlagen, dabei restlichen Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis der Eischnee dickcremig ist. Sahne steif schlagen. Eischnee und Sahne abwechselnd unter die Quarkcreme heben.

Semmelbrösel und nach Belieben die Rosinen gleichmäßig auf dem Teigboden verteilen. Käsemasse daraufgeben und glatt streichen. Kuchen auf der untersten Schiene 20 Minuten backen, bis die Käsemasse aufgegangen ist. Dann die Backofentemperatur auf 160 Grad (Umluft 140 Grad) herunterschalten.

Mit einem spitzen Messer rundum zwischen Teigrand und Füllung 1 cm tief einschneiden. Den Kuchen weitere 30–35 Minuten auf der 2. Schiene von unten backen, dabei eventuell zwischendurch abdecken, damit er nicht zu stark bräunt. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestäubt serviert.

 

Ich gehe dann mal auf die Suche um mein kleines Rezeptheft zu finden, dann bekommt Ihr noch einen Käsekuchen ohne Boden. 

klassischerkaesekuchen

Meine Lieblingspizzateige…

Kennt Ihr das auch… da denkt man, man hat jetzt seinen perfekten Pizzateig gefunden und ist glücklich. 

 Aber dann…….
 
 Schwup die Wup, liest man ein neues Rezept, welches natürlich noch besser und knuspriger und vom Geschmack noch besser sein soll.
 Ich verfalle dann ja zum ausprobieren und bin oft enttäuscht gewesen.
 

Jetzt habe ich mich endgültig auf zwei Rezepte entschieden und mein Mann meint auch, andere Rezepte brauchst Du bitte nicht mehr ausprobieren. Diese beiden sind die besten.

 Welcher Teig ist dein Favorit ? Frage ich meinen Mann. Was bekam ich zur Antwort : BEIDE
 Hmm, da sass ich dann nun …. Welches Rezept soll ich denn jetzt als Favorit für diesen Post nehmen.

Da ich mich dann auch nicht entscheiden konnte, schreibe ich euch beide auf.

 
Rezept Nr. 1
 Zutaten

1/2 Würfe frische Hefe1 TL Salz450 g Dinkelmehl1 EL OlivenölWasser , Honig und Hefe in den Mixtopf geben , 3 Min °/ 37 / Stufe 2 erwärmen 10 Minuten ruhen lassen.

 Restliche Zutaten zugeben und 5 Min / Teigstufe kneten.
Den Teig in eine mit Öl ausgeriebene Schüssel geben und mindestens 1 Stunde gehen lassen, bis sich sein Volumen sichtbar vergrößert hat.
Den Backofen auf 230° O/U – Hitze vorheizen.
Den Teig entweder auf Zauberstein ,- bzw. Backblechgröße ausrollen oder 2 große Pizzen rund ausrollen.
Mit Pizzasoße, Wunschbelag und Käse belegen und ca. 10 – 15 Minuten knusprig backen.

Den Teig in eine mit Öl ausgeriebene Schüssel geben und mindestens 1 Stunde gehen lassen, bis sich sein Volumen sichtbar vergrößert hat.
Den Backofen auf 230° O/U – Hitze vorheizen.
Den Teig entweder auf Zauberstein ,- bzw. Backblechgröße ausrollen oder 2 große Pizzen rund ausrollen.
Mit Pizzasoße, Wunschbelag und Käse belegen und ca. 10 – 15 Minuten knusprig backen.


Quelle: Rezeptemitherz.blogspot.de

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Rezept Nr. 2

 Zutaten
 1/2 Würfel Hefe

250 gr. Mehl Type 405

100 ml Buttermilch

2 Esslöffel Olivenöl

1/2 TL Salz


Für den Teig in der GROßEN NIXE (Pampered Chef) mit 6 Esslöffel warmen Wasser auflösen. Mehl, Buttermilch, Öl und Salz hinzufügen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Zugedeckt  an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.




Rezept Nr 1 reicht für 2 Pizzasteine, weil wir den Teig nicht so dick mögen, Rezept Nr. 2 für einen Pizzastein.

 Wer nicht weiss, was ein Pizzastein von Pampared Chef ist, der darf gern in meinem Onlineshop  stöbern und vielleicht gefällt er euch auch. 

 Quelle: Programmheft PamperedChef




Bis dahin, lasst es euch schmecken

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Berlin ist immer eine Reise wert

 Berlin ist immer eine Reise wert.

Ja, das stimmt. Berlin ist immer eine Reise wert. Vor ca 20 Jahren waren mein Mann und ich zuletzt gemeinsam in Berlin. Das war ein Kurztrip, abends mit dem Busunternehmen hin, morgens gab es dann eine Rundreise und danach hatten wir fast 12 Stunden zur freien Verfügung bis es dann um 24 Uhr wieder zurückging.

In Berlin mit dem Zug angekommen und mit der S-Bahn dann weiter in unser Hotel, meinte mein Mann. Hat sich hier viel verändert! Ja, das stimmt. Mir persönlich ist das nicht so aufgefallen. Ich war zwischendurch immer mal wieder in Berlin. Nur für einen Tag auf der ITB Messe, da hatte ich zwar wirklich keine Zeit Berlin zu besichtigen, aber meinen Augen war Berlin vertraut. Auch mit einer Bekannten war ich vor 4 und vor 2 Jahren jeweils für einen Tag in Berlin. Einmal im Sommer und einmal im Winter zu den Weihnachtsmärkten. Aber jetzt hatten wir richtig Zeit Berlin zu besichtigen. Nachdem wir dann unseren Koffer im Zimmer abgestellt hatten und eine Berlin Card gekauft hatten, ging es mit dem Bus zum Reichstag/Bundestag. Ich hatte uns dort für eine Führung angemeldet. Das finde ich sehr praktisch. Wir hatten eine Uhrzeit zugewiesen bekommen und brauchten daher auch nicht warten. Wir zeigten unser Schreiben vor, gingen dann zu dem Herren, der das Schreiben und unsere Ausweise kontrollierte und dann weiter durch die Kontrolle.  Ruckzuck ging es dann weiter hinein in den Reichstag/Bundestag. Ich muss sagen, es ist wirklich alles gut durchorganisiert. Wir fuhren dann mit dem Fahrstuhl bis zur Kuppel und konnten dann in Ruhe bis nach oben gehen und alles auf uns wirken lassen. Mit dem Wetter hatten wir an diesem Tag nicht so ein Glück. Es nieselte immer zwischendurch. Aber dennoch hatten wir einen tollen Ausblick von der Kuppel. Auch die Zeitgeschichte, die am Eingang der Kuppel beschrieben wurde, war interessant. Für mich zumindest, da ich in der Schule wirklich an diesem Thema kein Interesse hatte.  Ich gebe es auch zu, dass ich mir nicht sicher bin, ob wir das Thema hatten. Aber bestimmt… Es hat mich nur nicht interessiert und daher habe ich es verdrängt. Daher war es jetzt interessanter für mich. Auch im Allgemeinen das Thema DDR beschäftigte mich als Kind und jugendliche nicht. Wir hatten eine Tante in der DDR, die uns auch mal besuchte, bzw. meine Oma. Denn es war Ihre Schwägerin. Das habe ich aber erst Jahre später bewusst wahrgenommen. Ich fand es als Kind nur komisch, das man nicht so reisen konnte, wie man gern wollte und auch nicht so einkaufen kann. Aber das darf man mir nicht verübeln. Mit meiner Familiengeschichte habe ich es sowieso nicht so. Das Interesse kam bei mir erst so wirklich als ich so um die 30 war. Da meine Mutter aber verstarb als ich 21 Jahre war, konnte ich Sie nicht mehr Fragen und daher weiß ich manches nur noch so wage aus meinem Gedächnis.
Den Freitag haben wir dann nur noch den Alexanderplatz und den Potsdamerplatz angesehen. Wir waren schon k.o.  In der Nähe vom Potsdamer Platz fanden wir ein kleines Lokal wo wir dann Essen gingen. Das entdeckten wir durch Zufall. Mein Mann meinte, dass er Hunger hat, ich fragte ihn, auf was denn? Er so : Pizza ?….. Ok.. Pizza. Darauf hatte ich jetzt nicht so wirklich Hunger und da kam mir dann der Zufall zur Hilfe. Wir gingen an diesem kleinen Restaurant vorbei und da stand draußen. Berliner Riesenbullete mit Bratkartoffeln und Salat. Ich stupste meinen Mann an und meinte, was meinst Du, wäre das nicht besser. hmmm….. kam dann nur. Ich dann, eine Bulette ist eine FrikadelleJ. Ok…. das Thema war durch und wir gingen hinein und ich muss sagen, das war die beste Entscheidung.  Es wurde alles frisch zubereitet und die Wartezeit lohnte sich wirklich. Fragt mich bitte jetzt nicht wo das war. Da kann ich nur sagen, auf dem Weg zum Sony Center war das.
Am Samstag ging es dann mit einem guten Frühstück im H2 Hotel und einem nicht zu vollem Programm weiter. Denn Berlin kann man nicht an einem Tag – nicht in einer Woche erkundigen. Das wollten wir auch nicht. Wir wollten Berlin genießen und das Wetter meinte es gut mit uns. Es war nicht zu warm, es war trocken mit Sonne!! J
Die Bushaltestelle war vom Hotel nicht weit entfernt und wir fuhren mit der Linie 100 zur Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Breitscheidplatz.

 

Mein Mann wollte als erstes in die Gedächtniskirche, mein Wunsch war das Bikini.
Die Gedächtniskirche beeindruckt mich immer wieder und immer wenn ich in Berlin bin, ist irgendetwas abgehangen. Damals war es das Brandenburger Tor,  dieses Mal der an der Seite stehende Teil der Kirche. Ich glaube ich habe das für Berlin gepachtet. Auch die Kirche nebenan, hmm, wie hieß sie gleich noch mal? Mir fällt es gleich wieder ein.  Mein Mann wollte nicht mit hinein, er meinte, ach das ist doch nur so ein modernes Ding. Egal meinte ich, komm trotzdem mit. Da ich ja wusste, dass die Fenster von Ihnen so blau sind und ich finde das immer wieder schön.

Mein Mann staunte. Das hatte er nicht erwartet und meinte dann draußen. Das hätte ich nicht erwartet, das sieht genial aus. Ein flaues Gefühl im Magen bekamen wir dann, den Platz dann zu sehen, der voller Kerzen und Blumen war, wo der LKW am 19.12.2016 hineinfuhr, das war schon bedrückend. Von dort aus gingen wir in das Bikini Kaufhaus. Ich wollte doch unbedingt zur odernichtoderdoch Box. Anstelle gleich zu fragen, sind wir erst einmal bis nach ganz oben gefahren um dann zu fragen wo denn der Stand oder Box von odernichtoderdoch ist. Ja ja, so sind wir. J Dafür haben wir dann auch alles gesehen und es war mal etwas anderes. Bei odernichtoderdoch habe ich dann zugeschlagen. Alles mal so live zu sehen, das war schon schön.

Von da aus gingen wir Richtung KaDeWe. Ich wollte einfach dort mal dort hinein. Obwohl ich es mit vollen Kaufhäusern nicht so habe. Aber einmal hineinschnuppern …… Kaum im KaDeWe umgaben mich verschiedene Gerüche, da die Parfumabteilung gleich am Eingang ist und mit Düften habe ich so meine Probleme. Ich bekomme dann Migräne. Ich merkte gleich schon, wie es im Kopf anfing zu puckern, dennoch hielt ich durch und durchforstete die Abteilung. Eine nette Verkäuferin erklärte mir ein Produkt, wozu ich eine Frage hatte. Ich sah mich noch ein wenig um und dann schnell wieder raus. Gern wäre ich noch die anderen Stockwerke hochgefahren, aber das hatte sich erübrigt. Mein Mann meinte, wir gehen später noch einmal hin. Aber das hatten wir dann Zeitlich nicht mehr geschafft.
Wir unterhielten uns lange mit einem Polizisten der seinen Dienst vor der Französischen Botschaft hatte, tranken einen Kaffee im Starbucks draußen, da die Sonne so schön schien und schauten uns das Adlon von Ihnen an. Gern hätten wir dort einen Kaffee getrunken. Aber leider waren alle Plätze besetzt. Na, dann versuchen wir es beim nächsten Mal.
W
ir gingen Richtung Staatsoper, gingen in die Michaeliskirche. Da ich mir so gern Kirchen von innen ansehe, dann in das Deutsche Museum. Aber nur kurz, da wir so wirklich keine Museumsgänger sind. In den Dom wollten wir noch. Aber … verpasst…Der war zu.. Mit einem Blick auf die Uhr stellen wir dann auch auch fest. Es war ja schon 18:30 Uhr. Zwischen den ganzen Besichtigungen waren wir auch noch in der Losteria essen.     Wir waren den ganzen Tag nur unterwegs und sahen und viele Dinge an,(Hakesche Höfe, Kurfürstendamm, Alexanderplatz, Breitscheidplatz)  verliefen uns und sahen wieder etwas anderes. Die Struktur, die wir uns vorgenommen hatten, hielt genau bis zu Gedächtniskirche. J Aber das macht nichts. Dafür hätten wir viele andere Dinge, die im Reiseführer nicht so angepriesen sind, nicht gesehen.  Interessant fand ich immer wieder, woher die Mauer ging. Auch dass noch ein paar Stücke als Erinnerungen stehen bleiben, meiner Meinung nach gehört das dazu. Es ist eben die Geschichte von Deutschland.
Am Sonntag war unser Abreisetag, geplant war eine Bootsfahrt, da wir erst am frühen Nachmittag mit dem Zug zurück fuhren. Ich gebe es zu, da war ich etwas blauäugig. Ich hätte mich vorher erkundigen sollen. Die Zeit reichte nicht mehr aus. Also genossen wir draußen in der Nähe vom Bahnhof, an der Spree das gute Wetter und winkten allen vorbeifahrenden Schiffen zu. Das ist auf jeden Fall beim nächsten Mal der erste Punkt auf unserer Liste und die Blumeninsel, der Zoo und und und. Ich sag ja, Berlin ist immer eine Reise wert und immer wieder auf ein Neues interessant.
eure Elke
BerlinZum Anhören bitte klicken! [bɛɐ̯ˈliːn] ist die Bundeshauptstadt der Bundesrepublik Deutschland[13] und zugleich eines ihrer Länder. Die Stadt Berlin ist mit gut 3,5 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und mit 892 Quadratkilometern die flächengrößteGemeinde Deutschlands. Sie bildet das Zentrum der Metropolregion Berlin/Brandenburg(6 Millionen Einw.) und der Agglomeration Berlin (4,4 Millionen Einw.). Der Stadtstaat besteht aus zwölf Bezirken. Neben den Flüssen Spree und Havel befinden sich im Stadtgebiet kleinere Fließgewässer sowie zahlreiche Seenund Wälder.
Urkundlich erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt, war Berlin im Verlauf der Geschichte und in verschiedenen Staatsformen Residenz- und Hauptstadt Brandenburgs, Preußens und des Deutschen Reichs. Ab 1949 war der Ostteil der Stadt faktisch Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik. Mit der deutschen Wiedervereinigungim Jahr 1990 wurde Berlin wieder gesamtdeutsche Hauptstadt und in der Folge Sitz der Bundesregierung, des Bundespräsidenten, des Bundestages, des Bundesrates sowie zahlreicher Bundesministerien und Botschaften.
Zu den bedeutenden Wirtschaftszweigen in Berlin gehören unter anderem der Tourismus, die Kreativ- und Kulturwirtschaft, die Biotechnologie und Gesundheitswirtschaft mit Medizintechnik und pharmazeutischer Industrie, die Informations- und Kommunikationstechnologien, die Bau- und Immobilienwirtschaft, der Handel, die Optoelektronik, die Energietechnik sowie die Messe- und Kongresswirtschaft. Die Stadt ist ein europäischer Knotenpunkt des Schienen- und Luftverkehrs. Berlin zählt zu den aufstrebenden, internationalen Zentren für innovative Unternehmensgründer und verzeichnet jährlich hohe Zuwachsraten bei der Zahl der Erwerbstätigen.[14]
Berlin gilt als Weltstadt der Kultur, Politik, Medien und Wissenschaften.[15][16][17][18]Die Universitäten, Forschungseinrichtungen, Sportereignisse[19] und Museen Berlins genießen internationalen Ruf. Die Metropoleträgt den UNESCO-Titel Stadt des Designs und ist eines der meistbesuchten Zentren des Kontinents.[20] Berlins Architektur, Festivals, Nachtleben und vielfältige Lebensbedingungen sind weltweit bekannt (Quelle: Wikipedia)

 

Amsterdam und mein 50ter Geburtstag

 Wie ich ja schon in meinem Blogpost zu meinem 50 Geburtstag schon geschrieben hatte, bin ich ja nicht der Feiermensch und wir seit ca 10 Jahren immer irgendwo anders sind. Irgendwie kam mir vor einigen Jahren mal in den Sinn. Ich war noch nie in den Niederlanden und dabei ist es doch gar nicht so weit von uns entfernt.
 

Durch die liebe Sandra und deren schönen Bilder auf Facebook, sind wir letztes Jahr nach Den Haag gereist. War mir sehr gut gefallen hat und da ich auf den Geschmack gekommen war. Wollte ich dieses Jahr gern nach Amsterdam.

 

Durch den Account auf Instagram „FrauHölle“ bin ich auf unser Hotel gekommen, das Volkshotel. Aber dazu schreibe ich einen anderen Blogpost.

Wir sind wie letztes Jahr nach Den Haag, mit dem Zug nach Amsterdam gefahren. ……und ! Es hat dieses mal alles geklappt … Hin und zurück. Normalerweise haben wir ja immer etwas pech mit der Bahn. Aber diesesmal, liebe Bahn , Herzlichen Dank ! Es hat alles wunderbar auf die Minute genau geklappt.


In Amsterdam Central angekommen, hat uns das Gewusel im Bahnhof etwas erschlagen und wir wussten nicht so recht wohin. Auch wenn ich im vorfeld mir alles auf der Internetseite vom Hotel angesehen habe, was auch alles super bescheschrieben war. Aber dann wohin ? Das war die Frage. Wo ist die Metro? Da ich ich nicht Menschenscheu bin, bin ich auf den erst besten Uniformierten Menschen hin und habe gefragt. Egal was es war, ich bin hin. Mein Mann meinte nur so: Elke das ist ein Polizist.  Ich so: Na und, der muss es doch erstrecht wissen. 


Genau und er wusste es. Schüchtern fragte ich aber vorsichtshalber, weil mein Englisch ist  nicht soooo gut. Ob er etwas Deutsch kann. Ein bisschen kam zurück. Ach das reicht war meine Antwort :-). Ich fragte, wo wir hingehen müssen zur Metro und  welche wir nehmen müssen. Er erklärte es uns und wir zogen los. Das zweite Hinderniss kam dann am Ticketautomaten. Der eine ging nicht, der andere ging, aber ich wusste nicht,wo oder was ich drückenn soll. Stand ja alles auf Niederländisch dort. Wohl, dem der sich Zeit nimmt und nicht hektisch wird. Dann hätte ich gesehen, das man unten nur auf Deutsch drücken muss. Aber ich bekam Hilfe von einem freundlichem Niederländer undes klappte. Ein Metromitarbeiter gab mir einen Metro Plan und erklärte welche Linien, alle zu unserem Hotel fahren und wieviel Stationen es sind. Ja, und das alles inzwischen mit Deutsch und Englisch gemischt. Inzwischen war ich ruhiger, dann funktioniert das auch mit meinem Englisch wieder. 

Ich muss ja sagen, Amsterdam ist eine pulsierende Stadt. Verliebt hatte ich mich gleich am Bahnhof schon an die Schiffe. Wie Ihr ja wisst, ich liebe das Wasser und die Schiffe und ich freute mich schon. Am Wasser auf einem Boot zu sitzen und einen Kaffee oder sonst ein schönes Getränk zu geniessen.

Etwas ko. in in unserem Hotel angekommen, war ich glücklich, das unser Zimmer schon fertig war und wir es beziehen konnten. Obwohl es im Internet standt. Ab 16 Uhr. Wir durften in unser Zimmer schon um 14 Uhr. Das hatten wir mehrfach in Deutschland anders erlebt, im Hotel und auch mit Ferienwohnungen. In Berlin, das H2 Hotel, das war auch so freundlich und wir durften schon eher in unser Zimmer.

 

Mehr verrate ich euch zu diesem tollen Hotel aber nicht. Da gibt es einen extra Post zu.

Nachdem wir dann im Zimmer uns kurz ausgeruht hatten, gingen wir auch erkundungstour. Wir wohnten nicht Amsterdam Central, sondern Amsterdam Nord und ich, wie ich nun mal so bin. vergaß am ersten Tag die Fahrräder und achtete nur auf die Autos und hätte mein Mann nicht so gut auf mich aufgepasst, wäre ich unter die Räder der Fahrräder gekommen. 🙂  Also Den Haag und Fahrräder und Roller, war ja schon sehr spektakulär für mich. Aber Amsterdam übertraf alles. 

Nachdem wir eine weile gelaufen waren und unsere Gegend erkundigten, gingen wir eine PIZZA Essen. Ja, Pizza. Uns knurrte der Magen und wir wollten einfach etwas essen, was wir kannten, bzw. ohne Niederländisch zu können, bestellen konnten und ich sage euch. Das war echt ein Glücksgriff. Die war so lecker …und groß und ! GÜNSTIG !

Gestärkt gingen wir in unser Hotel zurück und schauten uns dort etwas um und erkundigten dann Amsterdamm Nord von der anderen Seite.

An diesem schönen Ufer haben wir auf einer Bank die Sonne genossen und haben den Abend ausklingen lassen. 

 


Am nächsten Tag sind wir zeitig beim Frühstück gewesen und früh haben wir uns auf den Weg zur Metro gemacht, die gleich beim Holtel war. Wie das mit den Automaten funktionierte, das wussten wir inzwischen, aber welche Seite von der Metro fuhr zur Centraal Station. Inmitten unserer Unterhalten, weil dort zwei Metros standen, kam von einer älteren Dame: Can I help you ?  Ich so : Yes. Die ältere Dame: Ich kann auch etwas Deutsch. Sie müssen in diese Richtung zur Centraal Station fahren und in der Metro erklärte Sie uns in Deutsch / Englisch wie das alles so funktionierte. Prima ! Wir hatten uns riesig gefreut und waren da jetzt erfahren. 🙂 Wir haben uns bewusst keinen Reiseführer gefkauft oder gelesen, wir wollten uns nur Treiben lassen und so sind wir dann in div. Richtungen gelaufen und auch zu einem tollen Park gekommen. Der wirklich super aussah, sauber war, aber … mir gruselte es auch etwas. Junkies hatte ich noch nie gesehen und das war mir doch etwas unheimlich. Obwohl, da ein Spielplatz mit Müttern und Kindern war, ein Grillplatz, wo gegrillt wurde. Ok, für die Amsterdamer normal. Für mich unheimlich und dementsprechend wollte ich da auch gern schnell nur Fotos machen und doch dann wieder weg. Irgendwie wollten wir dann wieder zurück. Aber wie und wo, waren wir nochmal dort hingekommen. Na ja, egal. Irgendwie ging es ja irgendwo auch zurück. 


Wir liefen und liefen, und sahen interessante Läden Schaufenser und vieles mehr. Hunger hatten wir inzwischen auch. Uns kamen div. jugendliche mit gut duftenden Pommes entgegen. Spontan sprach ich eine jugendliche an.  Es kam wirklich spontan aus mir raus. Es war wohl der Hunger. “ Wo gibt es diese Pommes sagte ich nur “ Verdutzt schaute Sie mich an und ich lachte und Sie erklärte mir den Weg. 


Oh, das Paradies kam auf uns zu. Es duftete an allen Ecken.Restaurants und Pups und kleine Esslokale, so weit das Auge reichte. Aber ich wollte Pommes !

Mein Mann auch…. 🙂  Wir wollten ja nur eine kleine Zwischenmalzeit. Per Zufall fanden wir eine tolle kleine Pommes und Hamburger Bude .. Lädchen. Die Reihe war lang, also musste es doch gut schmecken und ich stellte mich an. Wow kann ich nur sagen.  Ein Foto davon habe ich vergessen. Sorry…. aber ich hatte Hunger und es schmeckte fantastisch. 

  Danach gingen wir weiter und ich sah ein Schild „Anne Frank Huis “ Da wollte ich hin. Aber dort angekommen, puh zwei riesenlange Schlangen. Nein das wollte ich nicht. Also ein andermal. 

  Wir suchten uns einen Platz, wo wir in Ruhe etwas trinken konnten. Ich wollte so gern auf einem Boot am /auf dem Wasser etwas trinken, das war so ein wunsch von mir und wir fanden auch etwas schönes unkompliziertes und nicht so überfülltes und konnten in Ruhe schon mal den Tag uns so durch den Kopf gehen lassen. 

Ausgeruht ging es dann weiter und wir kamen dann dort hin, wo wir schon seit dem Vormittag hinwollten. Aber ich bin froh, das es anders war, weil es wäre schnell langweilig geworden und so haben wir viel intersantes gesehen.


Inzwischen war es 16:30 Uhr und jetzt noch in den Palast zu gehen oder in die Krönungskirche von Willem & Maxima. Nein, da wollten wir nicht. Also beschlossen wir in unser Hotel zurück zu fahren, uns frisch zu machen und dann nochmal nach Amsterdam Central später am Abend hineinzufahren. 


In der Hoffnung, das es nicht ganz sooo voll ist. Denn man merkte, die Menschen hatten Feierabend und man sah nur noch Menschen und Menschen und die Supermärkte und Geschäfte waren voll und die schlangen an der Kasse lang. Warum wir das wissen. Weil wir uns etwas zu trinken kaufen wollten. Daher standen wir dann mit in der Schlange. Aber es ging schnell, weil alles Kassen auf hatten.


 Mein Mann erzählte mir, das er gelesen hätte, das es klein Venedig in Amsterdam gab. aha… nur wo?


Das fanden wir dann am Abend, als wir dann zu späterer Zeit wieder nach Amsterdam hineinfuhren. Gut das wir ein 24h stunden Ticket hatten. Es hat sich auf jeden Fall bezahlt gemacht.


Also das den weniger Menschen am Abend hat sich als Irrtum entpuppt. Ja, wir Menschen vom Lande bzw. Kleinstadt ticken doch anders.  Aber ich fand, es war nicht ganz so hektisch mehr. Oder ich hatte mich inszwischen daran gewöhnt. Keine Ahnung ,aber schön war es.


Am nächsten morgen … Juhuu, mein Geburtstag. Wir frühstückten und fuhren dann wieder nach Amsterdam Centraal und besichtigten den Palast und die Trauungskirche. Dazu schreibe ich aber auch noch in einem anderen Post. Das würde hier sonst alles sprengen.


Ich war nur froh, das wir recht früh in Amsterdam Centraal waren. Also 10:30 Uhr und es war indem Palast und in der Kirche nicht zu voll. Sehr gut Besucht, aber nicht so überlaufen. 


Gegen frühen Nachmittag sind wir dann wieder zurück und aßen in unserem Hotel etwas.  Ein kurzer Regenschauer ließ unsere Pläne umdisponieren. Es war wirklich aber nur kurz…. vielleicht 15 Minuten, danach hatten wir den herlichsten Sonnenschein wieder und wir gingen auf die Dachterasse von unserem Hotel und genossen das Wetter bei leckereren Getränken.


Ich hatte mich letztes Jahr in Den Haag schon gewundert immer meinen Namen zu lesen. Mr. Google hatte es mir dann verraten. Elke heißt in Niederländisch =jede, jeder. Ok, dann ist bei mir eben jeden Tag offen. Das habe ich in einem Lebensmittelladen abfotografiert.


Nur bei Starbrucks hatte man mich etwas komisch angesehen, als ich meinen Namen für den Becher nennen sollte.  Als mir der nette Herr meinen Kaffee gab und verdutzt Elke rief und ich Yes sagte und meinen Arm zu Kaffee ausstreckte, da lachte er und staunte und ich erklärte in meinem besten Englisch, das das meinn Vorname ist und er dann so. Deutschland ? Ich wieder : Yes … lachte und sagte By… Er erwiederte. Aber sieht doch echt schön aus.. Oder.


Hier bekommt Ihr noch ein paar Bilder von mir.

 https://youtu.be/IeRlMf0Y5qg

Ich hoffe mein kleiner Amsterdam Ausflug hat euch gefallen.

Eure

Elke

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