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Friday Flowerday | Blumen die keine Blumen sein wollten

Blumen die keine Blumen sein wollten

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Warum diese Blumen keine Blumen sein wollten? Ich weiss es auch nicht. Da habe ich immer noch ein großes Fragezeichen. Dabei hatte ich mich so über die Blumen gefreut. Ich war in meiner Heimatstadt im Blumencenter und da waren sie, diese wunderschönen Ranunkeln. Schon länger hatte ich damit geliebäugelt. Zuhause angekommen war die Ernüchterung schnell da. Manche Stengel waren gequetscht und ließen den Kopf gleich hängen. Manche waren richtig schön stabil. Da stand ich nun und musste mich von vielen gleich verabschieden, da die Blüten nur im Papier aufrecht waren und unterhalb des Blütenkopfs gequetscht waren.

Da hieß es wiedermal zu improvisieren. Das hatte ich beim letzen mal bei meinen Papagei-Tulpen auch schon. Die Stiele von den gequetschten habe ich am Blütenkopf so lang gelassen, das ich die Blütenköpfe dann auf das Wasser legen konnte. So konnte ich dann die Lücken auch schön füllen. Viel blieb von meinem schönen recht großen Ranukelstrauß dann nicht mehr übrig. Das einzigste was mich tröstete war die Farbe. Die war einfach ein hingucker. Da viele bzw. sehr viele von den Ranunkeln nicht so wirklich standhaft waren, hatte ich mich dann für diese Vase entschieden, so gefällt es mir und die Blumen haben halt. Inzwischen habe ich die Ranunkeln seit 3 Tage in der Vase und nach und nach hatten sie sich dann für das Foto heute geöffnet. 

2ter Versuch

Um ehrlich zu sein würde ich es ja noch einmal versuchen, aber haben wir eigentlich noch die Ranunkelzeit oder sind es schon langsam die Pfingstrosen. Ich werde dieses Jahr keine ausbeute an Pfingsrosen im Garten haben. Da ich die Pfingstrosen an einen neuen Platz gepflanz habe und das mögen sie wohl nicht. Angegangen sind sie wieder, aber von Blüten oder nur ein Ansatz davon ist dieses Jahr nicht. Aber da wo sie die letzen 2 Jahre standen, das war auch ein guter Standplatz. Es war wohl doch etwas zu halbschattig dort und es kamen dort auch keine Blüten. Dann warte ich bis zum nächsten Jahr. Dort wo sie jetzt stehen, haben Sie viel Sonne.

Übergang...???

Wie bekommt man von Blumen die keine Blumen sein wollten zu einem Buch, was ich euch gern vorstellen möchte, weil es so in unsere Zeit passt. Ich würde dann als übergang nehmen “ Ein Vater, der kein Vater war“. Das trifft es schon.  Das Buch von Hera Lind habe ich von Gudrun geschenkt bekommen und ich habe mich riesig darüber gefreut. Denn es hat auch noch eine persönliche Widmung von Hera Lind.

Hera Lind

Wer Hera Lind ist, das ist ja bekannt. Oder? Wenn nicht, Hera Lind ist eine Buchautorin. Mein erstes Buch  von Hera Lind, war die Champagnerdiät. Ich meine dann noch 1-2 Bücher von Ihr gelesen zu haben und dann hatte ich viele Jahre nichts mehr von Hera Lind gelesen.Warum weiss ich aber auch nicht. Mit dem Buch „Grenzgängerin aus Liebe“ kam ich wieder zu Hera Lind. Um so mehr freute ich mich über das Buch „Mit dem Rücken zur Wand“ Hera Lind schreibt inzwischen über Tatsachen, das was wirklich war. Die Menschen die in Ihrem Buch vorkommen, schreiben Hera Lind an und so kommen die Geschichten / Tatsachen zu ihr und dann zu einem Buch. Ja, ich weiss, etwas umständlich beschreiben. 

"Mit dem Rücken zur Wand"

Das Buch mit dem Rücken zur Wand zeigt ganz offen, was tagtäglich in vielen Familien vorkommt. Aber auch das Nachbar oder die Familie einfach wegsieht. An manchen stellen im Buch, musste ich wirklich schlucken und dachte nur, wie gut ich es hatte und wie tolle Eltern ich hatte. Ob es in meiner Schulkasse in der Grundschule oder weiterführenden Schule auch so ein Kind wie Sara gab? Ja, vielleicht, aber ich habe keine Anzeichen gesehen. Was ja auch verständlich ist. Die geschädigten verstecken es ja auch. Würde man selbst, ja auch so machen. Die passende Kleidung und oder Schminke das man nichts sieht. 

Mit dem Rücken zur Wand

Roman nach einer wahren Geschichte

Sara ist alleinerziehende Mutter zweier Kinder. Als sie überraschend das Haus ihrer Großmutter erbt, könnte sie aufatmen, wäre da nicht ihr Vater im Nachbarhaus, der ihre Kindheit zur Hölle werden ließ. Er war gewalttätig. Gegen Sara und ihre Mutter. Jahre sind seitdem vergangen, und weil es finanziell eng ist, bezieht Sara mit ihrer Familie das Haus. Doch der Vater nebenan wird wieder zur Gefahr. Diesmal lässt Sara sich seine Attacken aber nicht mehr gefallen. Sie ist erwachsen. Und sie hat einen Plan …

Großstadt, 21. Juni 2017

Nebenan laufen die Lokalnachrichten im Radio.

»Heute beginnt der Prozess gegen die drei Angeklagten, die Ende letzten Jahres einen einundsiebzigjährigen Senior gemeinschaftlich schwer körperlich verletzt haben. Die Anklage lautet ›versuchter Mord‹. Es handelt sich um eine Auftragstat, und eine der Angeklagten soll die Tochter des Opfers sein.« Das Radio führt mir die Realität vor Augen. Es ist so weit. Der Prozess beginnt. Der Prozess gegen drei Straftäter. Und einer davon bin ich. Ich bin die Tochter des »Opfers«. Dabei bin ich, Sara, selbst das Opfer. Er war immer der Täter. Meine beste Freundin Marea fährt uns nach Großstadt. Mein Lebensgefährte Daniel soll als Zeuge aussagen. Ist er überhaupt noch mein Lebensgefährte? So wie er sich aus der Affäre gezogen hat? Diese entsetzliche Tat hat nicht nur gerichtliche Folgen, viel schlimmer sind die emotionalen. Ich habe nicht nur meinen Vater verloren, sondern auch meine Schwester, meinen Freund, meine Würde. Und jetzt betrete ich doch tatsächlich die große weiße Treppe des Gerichtsgebäudes in Großstadt. Auf der anderen Seite der Treppe befindet sich ein Zimmer, eine Art Wartezimmer. Ich sehe Stühle, die sich die Wand

 
HeraLind-elkevoss.de

Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen. Irgendwann, ziemlich schnell sogar kam ich an einem Punkt, da konnte ich nicht aufhören zu lesen, so tief war ich in der Geschichte. Wenn mir oft, die Augen nicht zugefallen wären. Ich lesen, gern zum abschalten vom Tag und das meine Augen etwas anderes sehen, als nur Laptop und Handy im Bette. :-). Ja, oft vielen mir die Augen vom anstrengenden Tag zu und ich musste manche Seite doppelt lesen. Aber ich war so gefesselt von der Geschichte und ich muss es noch einmal sagen. Ich kann das Buch nur empfehlen. Dann werdet Ihr verstehen, wie ich es meinte: “ Ein Vater, der kein Vater war“. 

😉 Viel Spaß beim Lesen

Jetzt widme ich mich mal dem Kuchen, der hier morgen auf den Blog kommt. Wir sehen uns dann morgen….😉

Bis bald, liebe Grüße

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9 Kommentare zu „Friday Flowerday | Blumen die keine Blumen sein wollten“

  1. Du wirst lachen liebe Elke, ich kenne so gar Hera Lind persönlich…
    Ihr erster Mann, der vor dem Kapitän, mit dem sie jetzt schon Jahre zusammen ist, ist der Bruder sehr guter Bekannter und Nachbarn meiner Schwiegereltern.
    Ihn und die vier Kinder haben wir früher öfter im Garten bei ihnen gesehen, und ab und an auch Hera Lind, die damals noch mit ihm verheiratet war.
    Lange ist es her…
    Das Buch habe ich auch hier liegen, bin aber noch nicht zum Lesen gekommen.
    Und Deine Blumen finde ich in der tollen Vase richtig hübsch.
    Die Vase ist klasse und die Farbe der Ranunkeln Ein Traum.
    Lieben Gruß
    Nicole

    1. Liebe Nicole,

      *lach* ja, zufälle gibt es. Ich würde Hera Lind auch gern mal persönlich kennenlernen.
      Ja, die Zeit vergeht. Danke schön für die Blumen, aber ich bin so enttäuscht. In der
      Verpackung sahen Sie so schön aus.

      Naja, ich gebe nicht auf.

      Liebe Grüße
      Elke

  2. Hallo Elke,
    trotz dem Umstand, dass die Blümchen so gar nicht wollten, sie können sicherlich nichts dafür, sehen sie doch wunderschön in der Vase aus.
    Aber, ich schaue die Blumen, falls ich denn welche im Supermarkt o.ö. kaufe, immer an.
    ich bezahlen lieber etwas mehr und habe dann auch etwas, was nicht jeder schon in der Hand gehabt hat.

    Hera Lind ist so absolut nicht mein Fall.
    Es ist eine Geschichte, wie sie so viele gibt und auch nach Tatsachen geschrieben wurde.
    Ich habe gerade
    Der Gesang der Flußkrebse
    gelesen, einfachwand und super.

    Liebe Grüße Eva

  3. Liebe Elke, ich liebe Ranunkel, aber ich glaube, die Zeit ist so gut wie vorbei. Jetzt warte ich auf Pfingstrosen, die ich leider nicht im Garten habe und mir kaufen muss. Ich stelle aber immer wieder fest, dass es Bauern-Garten-Blumen leider selten im Handel gibt. Aber ich werde mal auf dem Markt schauen.
    Und das Buch ist wirklich klasse. Hera Lind hat schon wieder ein neues Buch veröffentlicht. Ich bin so dankbar, dass ich mit ihr ein verlängertes Wochenende verbringen durfte.
    Herzliche Grüße
    Gudrun

    1. Liebe Gudrun,
      das wäre für mich auch noch als „nicht“ Autorin ein Highlight ein Wochenende bei
      Ihr zu verbringen und auch an so einem Seminar teilnehmen zu können. Denn ich denke
      man nimmt immer etwas mit.
      Ja, das mit dem neuen Buch habe ich gesehen und werde es mir demnächt holen, wenn
      ich in der Stadt bin. Ich hab keine Lust auf online „im Moment“. Ich möchte wieder
      bummeln.
      Unsere Pfingstrosen hatten letztest Jahr keine Blüten, weil Sie zu schattig standen.
      Im Herbst habe ich sie umgesetzt und dann dauert es wieder 1-2 Jahre bis Blütenkommen.
      Ich muss auch mal schauen, wo ich welche bekommen.

      Herzliche Grüße
      Elke

  4. Liebe Elke,
    eine tolle Farbe haben sie, Deine Ranunkeln. Ich würde mich jedoch sehr ärgern, wenn die meisten Stängel einens Blumenstraußes gequetscht wären und vermutlich dort nicht mehr einkaufen.
    viele Grüße Margot

    1. Liebe Margot,

      es ärgert mich vorallem, weil es auch nicht günstig war und man es nichtsehen konnte und
      ich so eine Qualität von dem Blumenhandel gar nicht gewohnt war. Naja, ich versuche es
      nocheinmal mit anderen Blumen und hoffe das ich dann mehr Glück habe, ansonsten spreche
      ich die Angestellten dort mal an.

      Viele Grüße
      Elke

  5. Ich liebe Ranunkeln, aber das häufig vorkommende Abknicken der Stiele find ich blöd. Ich stütze die hohlen Stiele dann von innen mit einem Draht.
    Deine Vasenfüllung mit den kurzen Stielen gefällt mir sehr liebe Elke !!!
    Hättest du es nicht geschrieben wäre mir nicht aufgefallen, dass dies eine „Notlösung “ ist 🙂
    Herzliche Grüße und einen schönen Tag, helga

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