• Ein ganz normaler Samstag

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    Ein ganz normaler Samstag. Häää, denkt Ihr jetzt, was ist daran denn so besonders. Seit Corona nicht mehr so sehr, weil wir viele normale Samstage hatten. Aber in den letzten 2 Monaten eben nicht. Kein Termin, einfach nur tolles Wetter, nicht zu warm und auch kein Regen.

    Für uns fängt ein ganz normaler Samstag mit einem guten Frühstück mit Brötchen an, die wir frisch holen und auch frischen Aufschnitt vom Fleischer. Irgendwie habe ich das bei meinem Mann so übernommen, bzw. er bei mir. Bei mir zu Hause gab es am Wochenende auch immer nur Brötchen und unter der Woche Brot.

    Mit einem Frühstück fängt alles an

    Nach einem gemütlichen Frühstück lässt sich jeder ersteinmal treiben. Mein Mann meistens mit einer Folge von Mc Gyver und ich. Je nachdem wozu ich lust habe. Dieses Mal stomerte ich so durch den Garten und es war ein komisches aber auch schönes Gefühl, zu wissen, das man nicht immer hier und da etwas werkeln muss. Einfach nur genießen. Ehrlich und das fällt mir schon schwer.

    Einige Dinge stehen trotzdem auf der To-do-Liste. Weil * lach, * mir ist da wieder etwas eingefallen, was man so anders gestalten könnte.

    Mit diesem Gedanken bzw. dieser Idee ging es mal schnell zum Göga und der schüttelte den Kopf, war aber gar nicht einverstanden mit meiner Idee. Hmm, verstehe ich gar nicht. Aber wer mich kennt, der weiß, ich lasse so schnell nicht locker. Nach einigem hin und her, kam mein Mann mit in den Garten und ich zeigte ihm was ich denn so meine. Leicht verdehte Augen bekam ich zu sehen und den Kommentar. Ja, können wir machen „gelegentlich“.

    Gelegentlich !

    GELEGENTLICH! Nein… Jetzt an diesem Samstag fangen wir damit an. „Stell Dir mal vor, wenn das und das dann nicht mehr da ist und Du dann mit dem Rasenmähertrecker schön hier entlang fahren kannst. Kannst Du Dir das nicht vorstellen? NEIN! Kann ich nicht, muss ich erst sehen, war die Antwort des Göga. *grins* Meine Antwort: Dann müssen wir einfach anfangen und dann wirst Du schon sehen, was ich meine.

    ….und um dieses Objekt ging es oder geht es noch. Der Rest wird jetzt auch entfernt. Den Pfefferminz zu entfernen, das hatte ich mir auch nicht so zeitintensiv vorgestellt.

    Neu eingepflanzt musste ein kleiner Teil vom Pfefferminz auch. Hier kann er jetzt schön wachsen.

    Nach 31 Jahren Ehe kennt mein Mann mich und weiß, das ich nicht locker lasse und ehrlich, im nachhinein war er froh über meine Idee. Aber richtig zugeben …. Das konnte er später dann schon.

    So ging es mir mit den 7 Zypressen im Februar vor meiner Reha auch. Bis die riesen Büsche dann endlich weg waren. Dann konnte es sich mein Mann alles gut vorstellen.

    Mit meinem Beet vorne bin ich auch zufrieden. Wenn alles den Winter übersteht und dann nächstes Jahr noch etwas größer wird, dann hole ich mir etwas Seeflair nach Hause.

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    Das neue Blumenbeet gefällt meiner Schwiegermutter immer noch gut. Ich habe die Blumen in Kübeln / Töpfen und Sie schön bunt. 🙂

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    Ganz schön fleiss war der Göga…oder ? Ich finde schon.

    Ein letztes Bild vom Pavillion. Das Dach war sowieso schon ziemlich mürbe und der letzte Sturm hat sein übriges dazugegeben. Das Gestell ist nach 7 Jahren jetzt auch durchgerostet. Im Urlaub wird es jetzt abgebaut und ich kann dann ordentlich den Boden mit meinem tollen Gerät schön von Unkraut befreien. Etwas neues kommt nächstes Jahr aber wieder dort hin und die Planung steht auch schon. Der Pool wird nächstes Jahr auch an einer ganz anderen Stelle aufgebaut.

    Ein kleiner Einblick von hinten im Garten. Aber es geht noch weiter nach hinten und die schlimmste Ecke zeige ich euch demnächst, wenn die dann wieder schick und schön aussieht. Aber dafür muss erst das Dach vom Schuppen (links auf dem Bild) neu gemacht werden.

    Bei dem schönen Wetter haben wir gemütlich gegrillt und unter dem Pavillion den Abend genossen und wir waren eisern und blieben so lange bis alle meine Solarlampen leuchteten. Hicks*lach* die Flasche Wein haben wir uns redlich geteilt.

    Na gut, ich zeige euch doch noch die schlimmste Ecke. Wenn die endlich verschwunden ist… Dann bekommt Ihr meinen zweiten Teil, eines ganz normalen Samstags.

    Bis bald eure

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    5 Kommentare

    1. 5. September 2020 / 19:56

      Dein Beet vorne schaut ja klasse aus liebe Elke,
      das bitte einmal zu mir, wunderschön…
      Die schlimmen Ecken hat wohl jeder, toll, dass Du die zeigst.
      aber mit dem vielen Holz kannst Du noch wunderbare Dinge zaubern, wirf bloß nicht alles weg.
      Dir einen schönen Abend, lieben Gruß
      Nicole

    2. 7. September 2020 / 13:40

      Liebe Elke,
      ich weiß genau, warum der Göga nein gesagt hat, haha. Er musste Mc Gyver sein und alles für dich bereiten ;).
      Aber es sieht schon schön aus und wird noch schöner werden!
      Starte gut in die neue Woche.
      Ganz liebe Grüße
      Nicole

    3. 7. September 2020 / 18:04

      Liebe Elke,
      Ideen von mir, die kennt mein Mann auch 😉 Ich bin auch schon wieder mit einer um die Ecke gekommen. Und… er war von Anfang an gar nicht abgeneigt. Oh Wunder. Es geht auch bei mir um den Garten. Jetzt muss ich mal schauen, ob das noch im Herbst zu realisieren ist oder erst im Frühjahr. Und tröste dich, so eine schlimme Ecke haben wir auch. Ich glaube, es sind sogar zwei. 🙂
      Liebe Grüße
      Gudrun

    4. 8. September 2020 / 12:53

      Liebe Elke,
      den Wein habt ihr euch redlich verdient!!! Was für ein schöner Unterschied. Und was die Ungeduld betrifft bin ich voll bei Dir. Leider ist bei meinem GöGa der anfängliche Corona-Schwung vollkommen abgeebbt, so dass noch 3 Bohrbaustellen in der Wohnung brach liegen. Bilder und Abtrennung Schlafzimmer.
      An meine Balkone gehe ich nächstes Jahr wieder. Da muss ich leider abspecken, weil sonst wir nicht mehr auf den Balkon passen hihi…

      LG und schöne Woche, Nicole

    5. 8. September 2020 / 15:19

      Oh ja,

      solche Schmuddelecken habe ich auch im Garten, eine ist zu Ostern verschwunden, dafür ist eine neue entstanden 🙁

      LG Bernhard

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